D185 - Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens http://www.z-luetjens.de/community/ News: Die Lütjens wird verkauft | 26.08.2011, 20:56 <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nun ist es soweit, die Lütjens wird bei der Vebeg zur Verschrottung verkauft.<br /> Hier der Link zur Auktion der Lütjens:<a href="https://www.vebeg.de/web/de/verkauf/browse.htm?DO_SUCHE=1&amp;SUCH_KAT=MTggRmx1Z3pldWdlIHVuZCBTY2hpZmZlICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgIyBBaXJjcmFmdCBhbmQgU2hpcHM%3D&amp;statflag=1&amp;SHOW_AUS=14229" target="_blank" title="Vebeg"> https://www.vebeg.de/web/de/verkauf/browse.htm?DO_SUCHE=1&amp;SUCH_KAT=MTggRmx1Z3pldWdlIHVuZCBTY2hpZmZlICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgIyBBaXJjcmFmdCBhbmQgU2hpcHM%3D&amp;statflag=1&amp;SHOW_AUS=14229</a><br /> <br /> Es wird also kein künstliches Riff mit der Lütjens geben. Eventuell seht ihr die alte Dame dann noch mal als Cola-Dose oder Rasierklinge.</span><br style="font-family: Arial;" /> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=213 News: Super-Fregatte wird vorgestellt | 04.05.2011, 10:57 <h2 style="font-family: Arial; font-weight: bold;"> <span style="font-size: 12pt;">Auf gutem Weg ist das Projekt Fregatte 125 - auch in Wilhelmshaven. Der Werkstattbeginn für die erste von vier Fregatten wird am 9. Mai offiziell in Hamburg gefeiert.</span></h2><br /> <p> <span style="font-style: italic;">Von Michael Halama</span> </p> <p>&nbsp;</p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-weight: bold;">Wilhelmshaven</span> - Im Jahr 2016 soll die Fregatte „Baden-Württemberg“ erstmals die Einsatzausbildung (GOST) im britischen Plymouth durchlaufen. Nach sechs fordernden Wochen wird das erste Schiff der künftigen Klasse F 125 jedoch nicht den Heimathafen Wilhelmshaven ansteuern.</span></p> <p style="font-family: Arial;"><br /> <span style="font-size: 10pt;"></span></p> <p> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Vielmehr wird die rund 110-köpfige Besatzung vor Ort wechseln und die frische Crew mit dem Schiff in die Ausbildung starten. Zukunftsmusik. Die vier Fregatten der „Baden-Württemberg“-Klasse sollen zwischen 2016 und 2018 in Dienst gestellt werden; Heimathafen wird Wilhelmshaven sein. <br /> </span></p> <p> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><br /> </span></p> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;">Veränderte Einsatzbedingungen der Marine führten zum Konzept der F 125. Besonderes Kennzeichen und Herausforderung zugleich ist die Intensivnutzbarkeit der Schiffe. In der Zeitschrift Marineforum führte Dr. Tim Becker, Programmleiter der Arbeitsgemeinschaft F 125 bei Blohm+Voss Naval in Hamburg, die Anforderungen aus. <br /> </span></p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;">Darunter sind: Einsatzdauer im Einsatzgebiet bis zu zwei Jahre; Auslegung des Schiffes für 5000 Betriebsstunden pro Jahr; planmäßige Depotinstandsetzung frühestens nach fünf Jahren; turnusmäßiger Besatzungswechsel im Vier-Monats-Rhythmus innerhalb von 48 Stunden in Verbindung mit einer reduzierten Besatzung von 110 Mann (zum Vergleich siehe Grafik unten). </span></p> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><br /> Quelle: <a href="http://www.wzonline.de/nachrichten/newsdetails-allgemein/article/super-fregatte-wird-vorgestellt.html?no_cache=1" target="_blank" title="Wilhelmshavener Zeitung">http://www.wzonline.de/nachrichten/newsdetails-allgemein/article/super-fregatte-wird-vorgestellt.html?no_cache=1</a><br /> </span><br style="font-family: Arial;" /> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=212 News: Deutsche Marine kehrt um | 23.03.2011, 10:01 <span style="font-size: 10pt;" class="aufmacher_big">Kiel - Die deutsche Marine ist im Mittelmeer auf dem Rückzug. Die Einheiten vor Libyen wurden abgezogen und sollen nicht bei der Seeblockade helfen. Betroffen sind auch Schiffe aus Eckernförde und Kiel.<br /> </span> <span style="font-size: 10pt;"><br /> Erstmals seit Aufstellung der maritimen NATO-Verbände vor 43 Jahren hat Deutschland seine Einheiten einseitig abgezogen. Grund ist der geplante Aufbau einer Seeblockade der NATO gegen libysche Häfen. Das Bündnis will bis zum Wochenende eine Seeblockade gegen das nordafrikanische Land erreichten und so Importe von Waffen verhindern. </span> <span style="font-size: 10pt;"><br /> <br /> Die Bundesregierung hatte am Dienstag entschieden, die Deutsche Marine aus allen NATO-Verbänden im Mittelmeer abzuziehen. Betroffen sind zunächst die Einheiten „Lübeck“, „Oker“ und „Datteln“ mit rund 300 Soldaten. <br /> <br /> Die Entscheidung ist eine Folge des Abstimmungsverhalten Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Wie berichtet, <span style="font-size: 10pt;"> </span>hatte sich Deutschland bei der Verabschiedung der UN-Resolution gegen Libyen enthalten. <br /> <br /> Die aus Wilhelmshaven stammende Fregatte „Lübeck“ war seit Januar Teil der Standing Maritime Group 1. Der Minenjäger „Datteln“ vom 5. Minensuchgeschwader aus Kiel gehörte zum Minenabwehrverband „MCM Force 2“. Beide Einheiten sind zum Wochenbeginn aus diesen Verbänden abgezogen worden. Die Rolle der deutschen Einheiten werden Einheiten anderer NATO-Partner übernehmen. <br /> <br /> <br /> Neben der „Datteln“ und der „Lübeck“ wird auch das in Eckernförde beheimatete <span style="font-size: 10pt;"> </span>Flottendienstboot „Oker“ aus der NATO-Operation Active Endevour abgezogen. Die „Oker“ operiert seit Februar mit seiner sensiblen Elektronikausrüstung als Aufklärungsmittel für die NATO im westlichen Mittelmeer. <br /> <br /> Unklar ist auch die Situation der deutschen Marineoffiziere, die im Rahmen von Austauschabkommen auf NATO-Einheiten anderer Staaten kommandiert sind, die wiederum an Aktionen gegen Libyen beteiligt sind. Auch die Rolle der deutschen Soldaten im NATO-Hauptquartier in Neapel ist noch unklar. Dort laufen zum Teil die Fäden der Operationen gegen Libyen zusammen</span><br /> <br /> <br /> Quelle: <a target="_blank" href="http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/aus_dem_land/223973-Deutsche-Marine-kehrt-um.html">Kieler Nachrichten</a><br /> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=211 News: Ende einer Legende | 17.03.2011, 09:15 <h1 class="article_headline"> <span style="font-size: 12pt;">Ende einer Legende: Letzte Dockung im „Dock C“</span></h1><br /> <div id="absatz1"> <p style="margin: 0cm 0cm 10pt;" class="MsoNormal"> <span style="font-size: 10pt;">Kiel - Das einzige Druckdock der NATO für U-Boote wird stillgelegt. Das in Kiel im Marinearsenal stationierte „Dock C“ wird in dieser Woche zum letzten Mal genutzt. Das norwegische U-Boot „Utstein“ muss bis Freitag in dem Dock auf Dichtigkeit überprüft werden. Danach bereitet die Dockbesatzung das Bauwerk im Marinearsenal auf die Stilllegung vor. Der Grund: Die neuen deutschen U-Boote sind für das Dock zu groß geworden.</span></p></div> <span style="font-size: 10pt;"><br /> Das „Dock C“ wurde 1967 in Lübeck <span style="font-size: 10pt;">&nbsp; </span>bei den Flender-Werken für die deutschen U-Boote der Klasse 205 und 206 gebaut. Es wurden aber auch norwegische, dänische und polnische in dem Dock geprüft. Mehr als 1000 Überprüfungen von U-Booten wurden mit dem Dock gemacht.<br /> <br /> <img border="0" align="" width="520" alt="" src="http://www.kn-online.de/_em_daten/_dc/2011/03/16/110316_1132_knfotakt_dc5a_5ysqynklmtsfmkqyxi8.jpg" /><br /> <span style="font-size: 8pt;">Zu klein für die neuen U-Boote "Dock-C". Foto: Frank Behling<br /> <br /> </span></span><br startcont="this" /> I <span style="font-size: 10pt;">n der 60 Meter langen und im Durchmesser 12,5 Meter messenden Stahlröhre können Drücke für sämtliche Tauchtiefen aufgebaut werden. Ohne dieses Dock müssen U-Boote dies in realen Tauchversuchen in norwegischen Fjorden überstehen. In dem Druckdock kann im Fall eines Problems in einem U-Boot innerhalb weniger Minuten ein Ausgleich hergestellt werden.<br /> <br /> <br /> Am 31. März wird das Dock stillgelegt. Diese Entscheidung fiel, nachdem auch die letzten sechs deutschen U-Boote des Typs 206A im Sommer 2010 stillgelegt wurden. Die Nachfolgeboote des Typs 212A passen nicht mehr in den Druckkörper von „Dock C“ hinein.</span><br /> <br /> Quelle: <a target="_blank" href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/222834-Ende-einer-Legende-Letzte-Dockung-im-Dock-C.html">Kieler Nachrichten</a><br /> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=210 News: Flottenchef sieht "Gorch Fock" in sicherem Fahrwas | 10.03.2011, 06:27 <div style="float: left;" class="article-headline"> <h1 class="article_headline"> <span style="font-size: 12pt;">Flottenchef sieht "Gorch Fock" in sicherem Fahrwasser</span></h1><br /> <br /> </div> <div style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin-bottom: 0px; font-weight: bold;" class="article_teaser"> <span class="aufmacher_big" style="font-size: 10pt;">Kiel - Nachdem sich die Marine-Offizier-Vereinigung für den weiteren Einsatz des Schiffes ausgesprochen hatte, äußerte sich am Dienstagabend auch der Befehlshaber der Flotte in Kiel. „Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir die „Gorch Fock“ auch in Zukunft haben werden“, sagte der Vizeadmiral beim Reis &amp;&nbsp;Curryessen des Lotsengesangvereins „Knurrhahn“.<br /> <br /> <br /> </span> <div id="absatz1" style="font-weight: normal;"> <span style="font-size: 10pt;">Der Befehlshaber bedankte sich zugleich für die Unterstützung und den Zuspruch für Schiffe und Besatzung aus Kiel und der Region. Ob die „Gorch Fock“ eine Zukunft hat, sollte nach dem Willen des inzwischen zurückgetretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zur Guttenberg eine Kommission aus Experten von Marine, Politik und ehemaligen Soldaten klären. Diese Kommission wurde bislang aber weder zusammengestellt noch wurde ein Zeitplan für ihre Arbeit bekannt. </span></div> <span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;"><br /> <br /> Nach vierwöchiger Arbeit hat jetzt die Untersuchungskommission der Marine ihren Bericht abgeliefert. Am Dienstag übergab Konteradmiral Horst-Dieter Kolletschke in Berlin den Bericht an den Inspekteur der Marine und den Generalinspekteur der Bundeswehr. In den nächsten Tagen werde dieser Bericht dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags, Hellmut Königshaus, zur Auswertung und dem Verteidigungsausschuss des Bundestages übergeben. </span> <span style="font-size: 10pt;"><br /> <br /> <br /> </span> <span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Nach KN-Informationen beinhaltet der Bericht aber keine belastenden Aussagen zum Führungsstil des Kommandanten Norbert Schatz. Offiziell gibt es zum Inhalt weder bei Marine noch Verteidigungsministerium eine Aussage. Die Rehabilitierung des Kommandanten hängt auch vom des Prüfverfahrens durch die Kieler Staatsanwaltschaft ab, das noch im März abgeschlossen werden soll.&nbsp;Dies befasst sich mit den Umstänen des tödlichen Unfalls einer Offizieranwärterin am 7. November 2010 an Bord der „Gorch Fock“. Sollte es keine Anhaltspunkte für ein Verfahren geben, werden die Ermittlungen eingestellt.<br /> <br /> Quelle: <a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/221804-Flottenchef-sieht-Gorch-Fock-in-sicherem-Fahrwasser.html" target="_blank">Kieler Nachrichten</a><br /> </span> </div> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=209 News: Guttenberg tritt zurück!!! | 01.03.2011, 10:48 <h1 style="color: rgb(255, 0, 0);"> <span style="font-size: 14pt;">Eil +++ «Bild»: Guttenberg tritt noch heute zurück</span></h1> <p> <span style="font-size: 10pt;">01.03.2011 10:42 Uhr</span></p> <div class="articletext"> <p> <span style="font-size: 10pt;">Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg legt nach Informationen der «Bild»-Zeitung noch heute das Amt des Verteidigungsministers nieder. Ein entsprechendes Rücktrittsgesuch hat Guttenberg laut «Bild» bereits bei Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht. Auch das Bundespräsidialamt sei über Guttenbergs geplanten Schritt bereits vorab informiert worden. </span></p> </div> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=208 News: Brandstiftung bei Bundeswehr in Oldenburg? | 23.02.2011, 11:13 <h1 class="big_headline mein_norden"> <span style="font-size: 12pt;">Brandstiftung bei Bundeswehr in Oldenburg?</span></h1> <p> <span class="image w256 float_left"> <img height="144" width="256" class="clearfix" title="Feuerwehrmann im Einsatz" alt="Feuerwehrmann im Einsatz © dpa-Bildfunk Fotograf: Steffen Rasche" src="http://www.ndr.de/media/feuerwehr92_v-contentklein.jpg" /><br /> </span></p> <p> <span class="image w256 float_left">80 Feuerwehrkräfte waren in der Nacht im Einsatz. (Archivbild) </span><br /> </p> <p> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p startcont="this"> <span style="font-size: 10pt;">In der Nacht zu Mittwoch ist im Oldenburger Stadtteil Osternburg ein Lager des Bundeswehr-Verpflegungsamtes abgebrannt. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Euro. Die Ursache ist noch unklar. Wie NDR 1 Niedersachsen berichtete, hält die Polizei aber Brandstiftung für wahrscheinlich und hat eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Auch der Staatsschutz ermittelt.</span></p> <p startcont="this"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p> <span style="font-size: 10pt;">Anwohner bemerkten das Feuer gegen 2.00 Uhr. Kurz zuvor waren offenbar zwei Lastwagen gleichzeitig in Brand geraten. Das Feuer griff rasch auf die Lagerhalle über, die bis auf die Grundmauern abbrannte. Die etwa 1.400 Quadratmeter große Halle ist eine von insgesamt fünf auf dem Gelände an der Kampstraße.</span></p> <p> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <h3> <span style="font-size: 10pt;">Lebensmittel für Truppen gehen in Flammen auf</span></h3> <p> <span style="font-size: 10pt;">80 Feuerwehrleute waren bei eisiger Kälte und unter erschwerten Bedingungen im Einsatz, denn der Frost verwandelte das Löschwasser in Eisflächen. Das zentrale Lebensmittellager der Bundeswehr in Oldenburg versorgt die Bundeswehrküchen in ganz Deutschland - 289 Truppenküchen und 29 Schiffskombüsen. Auch die Soldaten in Afghanistan bekommen von hier ihre Verpflegung. Auf dem Gelände lagern knapp 4.000 Tonnen Lebensmittel. Täglich werden 30 Tonnen Lebensmittel ausgeliefert.</span></p> <p> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p> <span style="font-size: 10pt;">"Vermutlich war die Halle bis unter die Decke voll mit Lebensmitteln", sagte der Sprecher. Das Lager selbst ist nicht bewacht, aber mit einem drei Meter hohen Stacheldrahtzaun gesichert.</span></p> <p><br /> <span style="font-size: 10pt;"></span></p> <p> <span style="font-size: 10pt;">Quelle: <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/feuer239.html" target="_blank">www.ndr.de</a><br /> </span></p> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=207 News: Letztes Gelöbnis für Marinesoldaten | 17.02.2011, 12:31 <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;">Glücksburg (ots) - Zum vorerst letzten Mal heißt es am 17. Februar 2011 für Grundwehrdienst leistende Soldaten der Marine "Ich gelobe der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen". In den drei Ausbildungsstandorten Bremerhaven, Plön und Parow treten insgesamt 451 Wehrpflichtige zum feierlichen Gelöbnis an. Nach Entscheidung des Bundeskabinetts wird die Wehrpflicht zum 01. Juli dieses Jahres ausgesetzt. Damit endet eine Ära, die für die Marine am 16. April 1958 mit den ersten Wehrpflichtigen in der Ebkeriege-Kaserne in Wilhelmshaven begann. <br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;">An der Marineunteroffizierschule Plön wird der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, das Wort an die angetretenen Marinesoldaten richten. <br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;">Gäste aus Politik, Wirtschaft und anderen Funktionen des öffentlichen Lebens sowie zahlreiche Familienangehörige der Soldaten werden den Veranstaltungen beiwohnen. <br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;">Gemeinsam mit den Grundwehrdienstleistenden legen auch die Zeitsoldaten ihren Eid ab. "Ich schwöre der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen." Ein Eid der die Soldaten der Bundeswehr klar als Diener des Volkes definiert. Er ist ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und zum Leben als Staatsbürger in Uniform. Eine Aussage, die auch für die Wehrdienstleistenden gilt. Sie beginnen die Eidesformel jedoch mit den Worten "Ich gelobe". <br /> </span></p> <p style="font-family: Tahoma;"><br /> <span style="font-size: 10pt;"></span></p> <p style="font-family: Tahoma;"> <span style="font-size: 10pt;">Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/67428/1766674/presse_und_informationszentrum_marine" target="_blank">PIZ der Marine</a><br /> </span></p> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=206 News: Die letzte Reise der "Lisco Gloria" | 16.02.2011, 07:34 <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die „LISCO Gloria“ wird ihr Ende im Heimathafen finden. Das schwer angeschlagene Schiff wird vom Lübecker Schlepper „Claus“ bis zum Wochenende nach Klaipeda in Litauen geschleppt. Dort soll das Schiff bei einem örtlichen Abwrackunternehmer zerlegt werden. Teile des Schiffes werden jedoch für andere Zwecke weiterverwendet. Dazu gehören auch die beiden Schiffsmotoren.<br /> <br /> </span></span> <div style="text-align: center;"> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> <img border="0px" align="" src="http://www.kn-online.de/_em_daten//_dc/2011/02/15/media_big/110215_1441_knfotakt_dc5a_5ydwpjpelis13r5731kw2_media_big.jpg" alt="" /></span></span><br /> Die "Lisco Gloria" ist klar zum Abbruch. <br /> <span style="font-weight: normal; color: rgb(112, 112, 112);">Foto: Marc Peper<br /> <br /> </span> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"></span></span></div> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><br style="font-family: Arial;" /> </span> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> Die „LISCO Gloria“ war am 9. Oktober auf der Reise von Kiel nach Klaipeda durch ein Feuer schwer beschädigt worden. Im dänischen Odense war das Schiff nach Abschluss der Löscharbeiten zur Untersuchung gedockt worden. Nach Abschluss der Ermittlungen hatte die Versicherungsgesellschaft die Reederei entschädigt und das Schiff an die Firma Vakaru nach Estland verkauft. Dieses Unternehmen beauftragte die Werft Laivu Remontas in Litauen mit der Entsorgung des Schiffes. Der Schlepper „Claus“ wird etwa drei Tage für den Transit benötigen. Start soll am Mittwoch&nbsp;um<br /> <br /> Quelle: <a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/218239-Die-letzte-Reise-der-Lisco-Gloria.html" target="_blank">Kieler Nachrichten</a><br /> </span></span> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=205 News: Nach drei Monaten schwimmt sie wieder | 16.02.2011, 07:28 <h2 style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 12pt;">Mit der Verlegung ins Arsenal rückt für die „Hessen“ das Ende der Werftliegezeit näher. Die WZ wird in den kommenden Monaten die Besatzung auf ihrem Weg in den Einsatz begleiten.</span></h2><br /> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-style: italic;">Von Michael Halama</span><br /> <br /> </span> </p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"> <span style="font-weight: bold;">Wilhelmshaven</span> - Bitterkalt ist es vorn auf der „Hessen“, es schneit. Gut zwölf Meter über dem Grund des Schwimmdocks bereiten die Seeleute das Ausdocken ihres Schiffes vor. Bei der Glätte müssen sie besonders aufpassen; ein Soldat kommt mit Streusalz, um die dünne Eisschicht auf der Back aufzutauen.</span></p> <p style="font-family: Arial;"><br /> </p> <div style="text-align: center;"> <img border="0px" align="" alt="" src="http://www.wzonline.de/typo3temp/pics/953ed38301.jpg" /><br /> <span style="font-family: Arial;">Fand nach dreimonatigem Aufenthalt in der Neuen Jadewerft den Weg zurück ins Wasser: Die Fregatte "Hessen" wurde gestern ausgedockt. WZ-Foto: Knothe</span><br style="font-family: Arial;" /> </div> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"></span></p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;"><br /> </span></p> <p> <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">„Gestern war es bei dem eiskalten Wind noch unangenehmer“, stellt Oberleutnant zur See Nikolas Hoffmann fest. Wie seine Männer hat er sich warm eingepackt. Als Decksoffizier ist der 28-Jährige bei seemännischen Manövern für die Sicherheit seiner Leute verantwortlich. Zur Seite steht ihm dabei der erfahrene Decksmeister, ein Stabsbootsmann, denn das Handling der Leinen und Trossen ist nicht ungefährlich. In See fährt Nikolas Hoffmann regelmäßig als Wachoffizier auf der Brücke. </span></p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;">&nbsp;</span></p> <p style="font-family: Arial;"> <span style="font-size: 10pt;">Der gebürtige Hamburger ist seit 2003 bei der Marine. „In meiner Heimatstadt habe ich an der Bundeswehruniversität Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Nach den Offizierlehrgängen bin ich nun seit Sommer 2010 hier an Bord.“ Nach der planmäßigen Instandsetzungsphase des Schiffes - vergleichbar mit einer großen Inspektion bei Autos - freut Hoffmann sich jetzt darauf, dass es bald wieder hinaus geht auf See. </span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Quelle: Mehr lesen Sie in der „<a target="_blank" href="http://www.wzonline.de/nachrichten/newsdetails-allgemein/article/nach-drei-monaten-schwimmt-sie-wieder.html?no_cache=1&amp;cHash=7f0975a6e9427cdb1de54ee9a435b68a">Wilhelmshavener Zeitung</a>“. </p> http://www.z-luetjens.de/community//nwsIndex.php?action=NwsView&nId=204 Galerie: Bilder von Rolf Krämer | 22.01.2012, 11:49 Hier findet ihr Bilder vom Kameraden Rolf Krämer, der uns freundlicher weise seine Bilder der Indienststellung und den ersten Fahrten der Lütjens zur Verfügung stellt. http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=31 Galerie: BG-Treffen 2011 | 11.09.2011, 17:46 http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=30 Galerie: Theresienheim 2006 | 21.02.2011, 05:54 Besuch einer Abordnung der BG-Lütjens im Theresienheim / Saarbrücken mit Übergabe eines Spendenschecks. http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=29 Galerie: BG-Treffen 2004 | 19.10.2010, 19:12 BG-Treffen 2004 in Wilhelmshaven http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=25 Galerie: SNFL 2002 | 11.10.2010, 18:36 Hier findet ihr Bilder von der SNFL 2002, die uns freundlicherweise vom letzten Sanmeister der Lütjens, Jerry Kuschny, zur Verfügung gestellt wurden. http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=22 Galerie: DEFRAM 2003 | 10.10.2010, 21:07 Hier findet ihr Bilder von der DEFRAM 2003, die uns freundlicherweise vom letzten Sanmeister der Lütjens, Jerry Kuschny, zur Verfügung gestellt wurden. http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=19 Galerie: BG-Treffen 2007 | 06.10.2010, 21:26 http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=16 Galerie: Lütjens in den Jahren 82/83 | 06.10.2010, 20:44 Aus meiner Zeit ... http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=15 Galerie: diverse Lütjens-Bilder | 06.10.2010, 19:49 gemischte Bilder von der Lütjens http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=14 Galerie: BG-Treffen 2006 | 06.10.2010, 19:27 BG-Treffen im September 2006 auf dem Wohnschiff der MK-Wilhelmshaven mit der legendären Helgolandfahrt. Gruß an den Captain :-) http://www.z-luetjens.de/community//imgIndex.php?action=viewgal&nId=13